Fazit:
Die Qualität des Lernumfeldes ist besonders zu
beachten. Großzügige Räume, gut geschnitten,
hoch und hell – ideal mit Außenanbindung.
Die Gruppenarbeitsmöglichkeiten in unmittelbarer
Nähe, ungestört und in jedem Fall auch mit
Tageslicht.
Lernort-Wechsel ist ideal z.B. Seminarraum im Freien
mit Sonnen- und Windschutz oder die Gruppe wechselt
in den Kaminraum etc.
Außerordentlich wichtig ist die Möblierung
des Raumes. Der Moderator arbeitet ohne starre Tischformation.
Stuhlhalbkreis und Pinwände stehen sich gegenüber.
Die Pinwände stehen nicht vor den Fenstern.
Medien- und Lern-Equipment
Bei moderierten Prozessen ist die Qualität und
Quantität des Moderationsmaterials zu überprüfen.
Die Pinwände müssen leicht und dennoch stabil
sein. Bei einer 12er-Gruppe müssen mindestens 6
bis 10 Pinwände vorhanden sein.
Material-Bedarf (12 Teilnehmer - 2 Tage)
6 – 10 mobile Pinwände
50 Bogen Pinwandpapier
24 Moderations-Marker schwarz oder blau
je 1 Trainer-Marker, schwarz, blau, rot, grün
500 Rechteckkarten, weiß oder gelb
je 100 Rechteckkarten, rot, blau, grün
je 50 Runde Karten, klein, mittel, groß
250 ovale Karten, sortierte Farben
100 Überschriftsstreifen, sort. Farben
1 Set Markierungspunkte
500 Pinwand-Nadeln (dicke Köpfe)
1 Set Moderations-Wolken
Zusätzliche Visualisierungsmaterialien wie Klebestifte,
Scheren, Bewertungsraster etc. sind hilfreich.
Service
Für die Prozess-Dokumentation benötigt der
Moderator / Trainer eine Digitalkamera, Computer, Drucker
und Kopierer.
In der Regel bringt der Moderator die Kamera mit und
übergibt den Chip der Seminarorganisation zu Hause
zur Herstellung des Protokolls. Ideal wäre es,
wenn dies im Hotel gemacht werden könnte.
In den Pausen und abends hat der Moderator sehr viel
zu tun, die Pinwände müssen abgeräumt
werden und neue visualisiert werden.
Ideal wäre, wenn zu diesen Zeiten eine kompetente
Serviceperson präsent wäre.
Fazit: Klären Sie den Bedarf an Medien und Lern-Equipment
sehr genau und lassen Sie sich dies schriftlich bestätigen. |